Geschichte vor dem Schultor

Das Projekt »Geschichte vor dem Schultor« richtet sich an Berliner Lehrkräfte und Schulklassen, die eine lebendige Erinnerungskultur mitgestalten wollen. Im eigenen Schulkiez gibt es unterschiedliche Anlässe, um sich lokalgeschichtlich mit dem Themenfeld Nationalsozialismus zu beschäftigen. So verbergen sich hinter Denkmälern, Stolpersteinen und Straßennamen Lebensgeschichten aus der Nachbarschaft. Außerdem lassen sich anhand von weniger beachteten Täter-Orten wie Zwangsarbeiter*innen- und Außenlagern sowie Heilerziehungsstätten der »Euthanasie«-Morde »vergessene« Aspekte der NS-Geschichte erzählen.

Mehr Informationen zu den Teilnahmemöglichkeiten für Schulen (PDF)

 

»Geschichte vor dem Schultor« bringt vielfältige Ansätze der Geschichtsarbeit und Erinnerungsprojekte zusammen und lädt zum Erfahrungs- und Wissensaustausch ein. Neben Vernetzungstreffen, Beratung und Begleitung gibt es die Möglichkeit zur Fortbildung.
Das Projekt »Geschichte vor dem Schultor« bietet die Möglichkeit zur Vernetzung: Spannende bisherige Aktivitäten finden Sie in Kürze auf dieser Seite. Weitere Projekte sind eingeladen, Kontakt mit uns aufzunehmen.

Gedenktage bieten geeignete Anlässe, sich mit der NS-Geschichte auseinanderzusetzen. In ihnen verdichten sich geschichtliche Ereignisse, Fragen zur Auseinandersetzung mit ihrer Bedeutung in der Gegenwart und Möglichkeiten zur Beschäftigung mit konkreten Lebensgeschichten. In Berlin finden jährlich wiederkehrende Gedenkveranstaltungen an Gedenktagen statt. Auch daran können sich Berliner Schüler*innen und Schulen beteiligen. Eine Auswahl an Gedenktagen finden Sie nachfolgend. Bei Klick auf eines der Bilder öffnen sich weitere Informationen für Sie.

Gedenktage
Es berät Sie gern

Peri Bausch

Referentin »Geschichte vor dem Schultor«
Telefon: 030 288 86 56 15
p.bausch[at]annefrank.de

 

 

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