Dr. Katja Happe

KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund

© Katja Happe, AGL

Projektbeschreibung der Projektpartnerin:

Ich leite die KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte in Ladelund. Im KZ Ladelund starben im Nov./Dez. 1944 300 Häftlinge beim Bau von Panzerabwehrgräben. Sie sind auf dem Friedhof von Ladelund, neben der KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte beerdigt. Mit unserer Arbeit halten wir die Erinnerung an die Ereignisse von damals wach, bieten einen Anlaufpunkt für Angehörige aus ganz Europa und diskutieren mit Besucher*innen und Gruppen jeden Alters die Frage, warum Erinnern heute noch wichtig ist. Programme der historisch-politischen Bildungsarbeit eränzen das pädagogische Programm. 

© Nadine Heggen

Name der Initiative/ Organisation: KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund
Vor- und Nachname: Dr. Katja Happe
Straße und Hausnummer: Raiffeisenstraße 3
Postleitzahl: 25926
Ort: Ladelund
Telefon: 04666 - 449
E-Mail: happe[at]kz-gedenkstaette-ladelund.de
Web-Adresse: https://kz-gedenkstaette-ladelund.de/

Expertise: Historikerin, Expertin für die Geschichte der Besatzungszeit in den Niederlanden.
Interesse an inklusiven Führungen, aktive Vermittlungsarbeit (z.B. über Biografien) für Schüler*innen.

»»Ihr tragt keine Schuld für das was passiert ist, aber ihr macht euch schuldig, wenn es euch nicht interessiert.«  (Esther Bejarano)
Die Vermittlung von Wissen über die Vergangenheit und die Anregung, mit diesem Wissen über das eigene aktuelle Verhalten nachzudenken, definieren meine Arbeit in der KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund.« 

gefördert durch