Celina Grasse

»Fluchtpunkt Saargebiet – Lebenswege verfolgter Menschen 1933-35 und der Bezug zur Gegenwart«

© Celina Grasse

»Fluchtpunkt Saargebiet – Lebenswege verfolgter Menschen 1933-35 und der Bezug zur Gegenwart« 
Das Saargebiet befand sich in den Jahren 1933-35 in einer besonderen Situation, da es ab dem Inkrafttreten des Versailler Vertrags unter der Regierung des Völkerbundes stand. Zahlreiche frühe Opfer des Nationalsozialismus nutzten es als Fluchtpunkt, als Zwischenstation zur Emigration, sowie als Ort zur Vernetzung mit Gleichgesinnten. Das Projekt will mit Jugendlichen Materialien für die pädagogische Arbeit entwickeln, die die Brücke von den historischen Ereignissen und Biografien hin zu aktuellen Facetten von Flucht, Asyl, Verfolgung und Widerstand schlagen und der Frage nach Möglichkeiten zur Stärkung und Bewahrung demokratischer Strukturen nachgehen. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Landesinstitut für Präventives Handeln, dem Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-45 Frankfurt und der Gedenkstätte KZ Osthofen durchgeführt.

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Name der Initiative/ Organisation: Adolf-Bender-Zentrum e.V.
Vor- und Nachname: Celina Grasse
Straße und Hausnummer: Gymnasialstr. 5
Postleitzahl: 66606
Ort: St. Wendel
Telefon: 06851 808 279 0​​​​​​​
E-Mail: Celina.grasse@adolf-bender.de
Web-Adresse: www.adolfbender.de

Expertise: Kinder-/ Menschenrechte, Diversity / Vielfalt, Methoden für Jugendprojektarbeit, Medienarbeit

».…damit das nicht noch einmal geschieht!« Getreu des Mottos unserers Namensgebers Adolf Bender ist mir die Erinnerungarbeit eine Herzensangelenheit, um Jugendliche zu sensibilisieren  und für demokratische Werte zu stärken.« 

gefördert durch