»Anne Frank. Ein Mädchen aus Deutschland« vom 18. Juni bis 27. Juli in Ansbach
Die multimediale Ausstellung konnte im Theresiengymnasium in der Schreibmüllerstraße 10 besichtigt werden und wurde in Zusammenarbeit mit dem Theresiengymnasium, dem Bezirk Mittelfranken, dem Bayerischen Kulturfonds, den Vereinigten Sparkassen Stadt- und Landkreis Ansbach und der Stadt Ansbach präsentiert. Das Projekt wurde durch eine breiten Sponsorenkreis ermöglicht.
Zur feierlichen Ausstellungseröffnung am 18. Juni in der Schulaula sprachen der Staatssekretär des Bayerischen Kultusministeriums, Karl Freller, der Vorsitzende der israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg, Arno Hamburger, der Ansbacher Bürgermeister Klaus Dieter Breitschwert, Schuldirektor Karlheinz Bundschuh sowie der Deutschland-Beauftragte des Anne Frank Hauses Amsterdam, Thomas Heppener. Die Veranstaltung wurde musikalisch umrahmt durch Schülerinnen und Schüler des Theresiengymnasiums Ansbach.
Mitarbeiter des Anne Frank Zentrums bereiteten junge Erwachsene in einem zweitägigen Seminar für die Arbeit als Ausstellungsbegleiter vor. Des weiteren fanden bereits im April zwei Bildungsseminare für Pädagoginnen und Pädagogen in Ansbach statt.
Durch die intensive Zusammenarbeit eines Kooperationskreises konnte ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm verwirklicht werden: so gab es neben Konzertveranstaltungen auch Informationsabende zur jüdischen Religion sowie einen Projekttag zum Thema »Ausgrenzung und Außenseiter« für Schulklassen. Weitere Informationen erhalten Sie hier (PDF-Download).
Die Ausstellung stand unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters der Stadt Ansbach Klaus Dieter Breitschwert und wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Mit Augsburg im Juni und Bamberg im November diesen Jahres gastierten Anne Frank Ausstellungen in zwei weiteren Städten des Bundeslandes Bayern.

