Geldauflagen sinnvoll einsetzen – Straftäter lernen aus der Geschichte
Vor zwei Jahren begann unsere Tournee der Ausstellung »Anne Frank – eine Geschichte für heute« durch Justizvollzugsanstalten. Die Idee dahinter war, Strafgefangenen die Möglichkeit zu geben, sich mit dem Leben und der Zeit von Anne Frank auseinanderzusetzen. Dabei werden die Gefangenen unter anderem mit Themen wie Menschenrechte, Demokratie und Diskriminierung konfrontiert und professionell angeregt, Parallelen und Unterschiede zur heutigen Zeit zu ziehen.
Bisher konnten wir das Ausstellungsprojekt in Deutschland in acht Gefängnissen durchführen. Das Feedback der Strafgefangenen, der Besucherinnen und Besucher und der Beschäftigten der JVAs war durchgängig sehr positiv. Die Gefangenen lernen durch die aktive Teilnahme an der Ausstellung auch selbst-bewusstes Auftreten vor Gruppen und den Spaß am Lernen – Fähigkeiten, die sie nach ihrem Gefängnisaufenthalt gewinnbringend nutzen können.
Auch zukünftig möchten wir Strafgefangenen die Chance bieten, sich mit diesen wichtigen Themen auseinanderzusetzen. Doch dafür benötigen wir dringend Unterstützung. Bereits mit einer Geldauflage von 2.800 Euro kann die Ausstellung in einer weiteren JVA durchgeführt werden (ohne Transportkosten).
Transparente Verwaltung
Das Anne Frank Zentrum verfügt über ein separates Geldauflagenkonto und Überweisungsformulare mit dem Eindruck »keine Spende« im Sinne des § 10b EStG. Über Zahlungseingänge und Zahlungsverzug wird zeitnah Bericht erstattet.
Geldauflagenkonto: 3299502
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 100 205 00
Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Zuweisung einer Geldauflage. Vielen herzlichen Dank!
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Kontaktieren Sie bitte:
Janine Quandt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 030/2888656-41
quandt@annefrank.de



