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Copyright: Marcel Prins

Dokumentarfilm "Die Straftat von Abraham Prins"

„Das bin ich. Wenn ich bedenke, was meiner Geburt alles voraus ging, ist die Wahrscheinlichkeit meiner Geburt gleich Null. Es ist Zufall.“

So beginnt Marcel Prins seine Dokumentation, in der sich der jüdische Filmemacher aus den Niederlanden mit der Straftat seines Großvaters befasst: Zur NS-Zeit wagte es Abraham Prins einen Park zu durchqueren, der für Juden verboten war. Diese Straftat bezahlte er mit seinem Leben. Marcel Prins begibt sich auf Spurensuche, befragt Zeitzeugen nach seinem Großvater, nach den Umständen seines Todes
und stößt bei seiner Recherche auch auf den Polizisten, der Abraham seinerzeit aufgegriffen hatte.

Am Mittwoch, 2. März um 18.30 Uhr im Anne Frank Zentrum Berlin
anschließend Gespräch mit dem Regisseur Marcel Prins und Empfang in der Ausstellung des Anne Frank Zentrum

Der Eintritt ist frei.

Eine Anmeldung wird empfohlen per E-Mail an: veranstaltung[at]annefrank.de oder Tel. 030/288 86 56-41.


Der Film wird auch im Rahmen einer Veranstaltung für Schulklassen gezeigt.

Eine Veranstaltung der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., des Anne Frank Zentrums, der Amadeu Antonio Stiftung und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas.